Freude am Neuen
Wie gelingt es mit Hilfe des PCM – Personal Change Management Freude am Neuen zu finden?
Ein erster wichtiger Schritt des neurosystemischen PCM – Personal Change Management ist das Erkennen eingeschliffener, automatischer Reaktionsmuster, die es nun zu überwinden gilt: Es hilft Ihnen, Ihr individuelles Thema und Ihren Stolperstein zu benennen.
Viele Coachings funktionieren allein über Kognition, d.h., sie setzen nur auf die Leistung unseres Präfrontalen Cortex, wie das Bewusstwerden unserer alten, nun ungünstigen Reaktionsmuster, lassen aber außer Acht, dass dieser in einer Veränderungssituation in aller Regel nicht optimal funktioniert. Zudem findet nachhaltige Veränderung nur statt, wenn sie an positive Gefühle gekoppelt ist. Denn die automatischen, archaischen Angstreaktionen der Amygdala, die ja Teil des Emotionszentrum des Gehirns ist, lassen sich auch nur durch ausgeglichene Gefühle außer Kraft setzen.

Daher ist ein zweiter Schritt des PCM – Personal Change Managements die Angst durch eine positive Emotion wie Freude über einen Erfolg oder Begeisterung für eine neue Sache zu ersetzen. Jeder hat zwar bereits die Erfahrung gemacht, dass Veränderung Angst auslöst, aber ebenso haben wir schon erlebt, dass wir neue Situationen gemeistert haben – und zwar mit Erfolg. Dieses Bewusstwerden unserer Stärken, die wir in der Vergangenheit bei neuen Herausforderungen erlebt haben, kann die automatischen Angstreaktionen außer Kraft setzen, wenn es wiederholt praktiziert wird.
Wir reagieren nicht mehr automatisch, sondern können wieder unser strategisches Planungszentrum, den Präfrontalen Cortex, aktivieren und ihn zielgerichtet, sinnvoll und lösungsorientiert nutzen – und nach und nach Begeisterung entwickeln. Auf diese Weise erreichen Sie, Ihr Team oder Ihr Unternehmen Ihre selbst definierten Ziele und die Freude daran wird Ihnen auch langfristigen Erfolg sichern.